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25'000 Depot-Migrationen – null Fehler

Die Übernahme der Credit Suisse durch die UBS hatte 25'000 Depottransfers aus 55 Aktienregistern an fünf eng getakteten Migrationstagen zur Folge. Höchste Konzentration war da unerlässlich. Schliesslich mussten nach der Übertragung die Daten bei UBS, SIX SIS und im Nimbus Aktienregister übereinstimmen. Mithilfe einer inhouse entwickelten Lösung führte Nimbus den Prozess automatisiert durch – als kostenlose Dienstleistung für die eigenen Kunden.

Eine Softwarelösung, entwickelt für einen Ausnahmefall

Für sämtliche Aktionärinnen und Aktionäre mit einem Credit-Suisse-Depot mussten die Depotverbindungen zur UBS migriert werden. Insgesamt betraf dies rund 25'000 Depottransfers. Eine manuelle Bearbeitung wäre zu zeitaufwendig gewesen und hätte ein Fehlerrisiko mit sich gebracht. Ausserdem mussten die Migrationen an fünf von der UBS vorgegebenen Stichtagen erfolgen. Für Nimbus war deshalb klar: Diese Herausforderung lässt sich nur mit einer Automatisierung zuverlässig bewältigen.

Die Engineering-Abteilung von Nimbus entwickelte also eine spezielle Applikation, die die Depottransfers automatisiert verarbeitet und sicherstellt, dass die Daten nach der Migration bei UBS, SIX SIS und im jeweiligen Aktienregister übereinstimmen.

Service, der über das Erwartete hinausgeht

Doch eine Software allein genügt nicht. Hanspeter Knill bereitete die von der UBS gelieferten Daten für die automatisierte Verarbeitung auf. Die IT überwachte die Migrationen und kontrollierte die Resultate. Gleichzeitig koordinierte Emil Aschwanden den gesamten Ablauf mit den betroffenen Gesellschaften – von der Ankündigung der jeweiligen Migration bis zur Freigabe der Aktienregister nach erfolgreichem Abschluss.

Für Nimbus endet die Verantwortung nicht beim Bereitstellen einer Software. Das Team begleitet seine Kunden auch dann, wenn unerwartete Herausforderungen auftreten und schnelle, pragmatische Lösungen gefragt sind.

Fünf Migrationstage. Fünfmal fehlerfrei.

Jeder einzelne Migrationstag verlangte höchste Konzentration und das perfekte Zusammenspiel verschiedener Fachbereiche. Das Resultat kann sich sehen lassen: Alles lief reibungslos ab – kein Stocken, kein einziger Fehler. Eine aussergewöhnliche Teamleistung, auf die Nimbus stolz ist.

Vor allem aber ein Beispiel dafür, was Kunden von Nimbus erwarten dürfen: Verlässlichkeit, technische Kompetenz und das gute Gefühl, auch bei aussergewöhnlichen Herausforderungen in den besten Händen zu sein.

 

Warum mussten 25'000 Depots migriert werden?

Die Übernahme der Credit Suisse durch die UBS machte es erforderlich, zahlreiche Depotverbindungen in den Aktienregistern anzupassen. Betroffen waren von Nimbus betreute Aktienregister sowie Gesellschaften, die NIMBUS AR selbst einsetzen.

Weshalb entwickelte Nimbus eine eigene Migrationslösung?

Eine manuelle Bearbeitung von rund 25'000 Depotänderungen wäre zeitaufwendig und fehleranfällig gewesen. Nimbus entwickelte deshalb eine Applikation, welche die Migration automatisiert, präzis, sicher und effizient durchführte.

Wie stellt Nimbus die Datenqualität bei einer solchen Migration sicher?

Die Migration wird automatisiert durchgeführt, gleichzeitig aber von erfahrenen Spezialisten überwacht und kontrolliert. Sämtliche Daten werden abgeglichen, damit die Informationen bei UBS, SIX SIS und im Aktienregister vollständig übereinstimmen.

Welche Vorteile hatten die Kunden von Nimbus?

Die Gesellschaften mussten keine eigenen Migrationen durchführen und konnten sich auf einen fehlerfreien Ablauf verlassen. Nimbus übernahm Planung, Kommunikation, Datenaufbereitung und Durchführung als kostenlose Serviceleistung.

Was sagt diese Migration über Nimbus aus?

Die erfolgreiche Durchführung von 25'000 Depotmigrationen zeigt, dass Nimbus aussergewöhnliche Herausforderungen schnell, zuverlässig und mit hoher technischer Kompetenz meistert. Gerade bei sensiblen Daten und komplexen Prozessen profitieren Kunden von der langjährigen Erfahrung des Teams.