Dominique Ulrich: per Quereinstieg ins Software Engineering
Softwareentwicklung, Kundenprojekte und Generalversammlungen: die vielseitige Rolle einer jungen Nimbus Mitarbeiterin
Dominique Ulrich arbeitet im Software Engineering Team von Nimbus. Ihr Weg dorthin verlief jedoch nicht über die klassische Informatikausbildung. Während ihrer KV-Lehre entdeckte sie ihre Begeisterung für die Informatik und das Programmieren. Deshalb folgte nach dem KV ein Wirtschaftsinformatikstudium. Bei Nimbus bekam sie die Chance, als Quereinsteigerin bei der Softwareentwicklung zu starten. Heute arbeitet sie an Kundenprojekten, entwickelt die Nimbus Lösungen weiter und sorgt an Generalversammlungen für einen reibungslosen technischen Ablauf.
Vom KV zur Softwareentwicklung
Dominique Ulrich begann ihre berufliche Laufbahn mit einer KV-Lehre und stellte fest, dass sie besonders für Informatik und Programmieren brennt.
Während ihres anschliessenden Wirtschaftsinformatikstudiums erhielt sie die Möglichkeit, bei Nimbus ins Software Engineering Team einzusteigen. Sie nutzte diese Chance.
«Ich wurde von Anfang an sehr unterstützt», sagt sie rückblickend. «Als Quereinsteigerin konnte ich alles fragen und habe viel gelernt.»
Heute ist sie Teil des Entwicklungsteams und arbeitet an verschiedenen digitalen Lösungen für Nimbus Kunden.
Technik trifft Kundenkontakt
Weil Dominique neben der technischen Arbeit auch den direkten Austausch mit Kunden suchte, wurde sie zusätzlich in Kundenprojekte eingebunden. Ein Beispiel ist das Projekt mit Galenica, bei dem das Mitarbeiter-Aktienprogramm digitalisiert wurde. Ziel war es, einen komplexen Prozess für mehrere tausend Mitarbeitende einfach, verständlich und zuverlässig digital abzubilden. Diese Kombination aus technischer Entwicklung und Zusammenarbeit mit Kunden gefällt Dominique und begeistert die Kunden. Hier geht’s zum Statement von Heinz Schneider, Galenica, über die Zusammenarbeit mit Dominique.
Verantwortung an Generalversammlungen
Neben ihrer Arbeit in der Softwareentwicklung übernimmt Dominique mittlerweile auch eine wichtige Rolle bei Generalversammlungen.
Dort verantwortet sie die technische Infrastruktur – vom Aufbau des Funknetzes über die Abstimmregie bis zu den elektronischen Abstimmgeräten und Zugangsgates. Während der Versammlung muss alles reibungslos funktionieren: Stimmen müssen korrekt gezählt werden, Resultate sofort verfügbar sein und auf Änderungen bei Traktanden muss zuverlässig reagiert werden können. «Man kann vieles vorbereiten», sagt Dominique. «Aber an einer Generalversammlung kommt immer der Live-Moment dazu.»
Vertrauen der erfahrenen Kollegen
Unterstützung erhält sie unter anderen von Senior Advisor Hans-Peter «Hampi» Süess, der über langjährige Erfahrung mit Generalversammlungen verfügt.
Seine Rolle beschreibt er als bewusst zurückhaltend: Er ist vor Ort – greift aber nur ein, wenn es nötig ist. «Ich weiss, dass Dominique das kann», sagt er. «Es ist wichtig für unser Unternehmen, dass junge Menschen Verantwortung übernehmen und Vertrauen bei den Kunden aufbauen.»
Weiterbildung in UX Design
Parallel zu ihrer Arbeit hat Dominique ein weiteres Studium begonnen: User Experience (UX) Design an der Fachhochschule Graubünden (FHGR).
Sie möchte besser verstehen, wie digitale Lösungen gestaltet sein müssen, damit sie für Nutzerinnen und Nutzer intuitiv und effizient funktionieren. «Als Programmiererin beschäftige ich mich nun stärker mit Design-Fragen», erklärt sie. «Ich sehe die Unterschiede zwischen beiden Perspektiven und kann so beide Seiten besser verstehen.» Dieses Wissen möchte sie schrittweise stärker in ihre Arbeit bei Nimbus einbringen.
Ein Umfeld für Ideen
Besonders schätzt Dominique die Unternehmenskultur bei Nimbus.
«Ich kann hier Ideen einbringen, Dinge hinterfragen und neue Perspektiven einbringen», sagt sie. Das Unternehmen ermöglicht ihr, Studium und Arbeit gut zu vereinbaren – ein Zeichen dafür, wie wichtig persönliches Wachstum und Weiterentwicklung bei Nimbus sind.
Spuren hinterlassen
Für Dominique ist Nimbus ein Ort, an dem man wirklich etwas bewegen kann. «Wir entwickeln Lösungen, die bei Kunden im Alltag funktionieren müssen», sagt sie. «Es macht mir Freude, wenn wir als kleines Schweizer Technologieunternehmen grosse Konzerne mit unseren Lösungen unterstützen können.»
Welche Aufgaben hat ein Software Engineer bei Nimbus?
Software Engineers bei Nimbus entwickeln digitale Shareholder Service-Lösungen – also Lösungen rund um die Aktienregisterführung und die Generalversammlung: NIMBUS AR, NIMBUS GV, NIMBUS ShApp, NIMBUS VS. Sie arbeiten sowohl an der Weiterentwicklung der Nimbus Lösungen als auch eng mit Kunden zusammen, um deren spezifische Anforderungen umzusetzen, beispielweise die Single-Sign-On-Schnittstelle von ShApp zum Hapimag Kundenportal oder die Digitalisierung des Mitarbeiter-Aktienprogramms von Galenica.
Ist die Softwareentwicklung von Nimbus denn in der Schweiz?
Ja, die Nimbus Software Engineers arbeiten in der Schweiz – am Standort in Ziegelbrücke oder auch mal im Homeoffice. Auch alle Daten werden ausschliesslich in Schweizer Rechenzentren gespeichert. Deshalb darf Nimbus das Zertifikat «swiss made software + hosted in switzerland» tragen. Ausserdem ist Nimbus ISO/IEC 27001:2022 zertifiziert. Das ist im sensiblen Geschäft der Aktienregisterführung und der Organisation von Generalversammlungen äusserst wichtig. Mit der lokalen Programmierer-Crew kann Nimbus flexibel und schnell auf Kundenwünsche eingehen und massgeschneiderte Speziallösungen realisieren.
Kann man als Quereinsteigerin zur Softwareentwicklung stossen?
Ja. Dominique Ulrich zeigt, dass ein Einstieg auch über alternative Wege möglich ist. Während ihrer KV-Lehre entdeckte sie ihre Begeisterung für Informatik und Programmierung, hängte ein Wirtschaftsinformatikstudium an und startete als Quereinsteigerin im Software Engineering Team von Nimbus. Mittlerweile studiert sie berufsbegleitend User Experience Design an der FHGR in Chur.
Wie unterstützt Nimbus Mitarbeitende bei der Weiterbildung?
Nimbus fördert seine Mitarbeitenden aktiv. Dazu gehören Weiterbildungsmöglichkeiten sowie die Chance, neue Kenntnisse direkt in Kundenprojekten und Produktentwicklungen anzuwenden.